Wie es war
Es hat mir sehr viel Spass gemacht, die Fotos anzuschauen. Wir wohnen erst seit 1976 in der Fahrenheitstraße. Mein Arbeitsweg zum Anhalter Bahnhof war immer mit der S-Bahn verbunden. Und weil wir in Kreuzberg immer den gleichen Dienstbeginn hatten, saßen in der S-Bahn auch immer die gleichen Mitfahrer und Kollegen. Eine Kollegin wohnte in der Schwelmer Straße. Sie fragte mich mal, wo ich denn wohnen würde. Auf meine Antwort "Fahrenheitstraße" kam nur der Kommentar: Sie wohnen nicht in Lichterfelde Süd, sondern auf dem Acker. - Das zum Selbstverständnis der "Alt-Lichterfelde-Süd-Bewohner".
Übrigens, das "White Horse" war meine erste Disco (eigentlich keine Disco, es gab ja eine Liveband), die ich heimlich besuchte. Ich war 14, meine Mutter durfte es nicht wissen. Eine Freundin schleppte mich dort hin. Für mich war es damals eine gefühlte Weltreise von Wilmersdorf zum Ostpreußendamm.
Vielen Dank Ihnen allen, für die Mühe, die Fotos zu sammeln, einzuscannen, usw.
Es hat mir sehr viel Spass gemacht, die Fotos anzuschauen. Wir wohnen erst seit 1976 in der Fahrenheitstraße. Mein Arbeitsweg zum Anhalter Bahnhof war immer mit der S-Bahn verbunden. Und weil wir in Kreuzberg immer den gleichen Dienstbeginn hatten, saßen in der S-Bahn auch immer die gleichen Mitfahrer und Kollegen. Eine Kollegin wohnte in der Schwelmer Straße. Sie fragte mich mal, wo ich denn wohnen würde. Auf meine Antwort "Fahrenheitstraße" kam nur der Kommentar: Sie wohnen nicht in Lichterfelde Süd, sondern auf dem Acker. - Das zum Selbstverständnis der "Alt-Lichterfelde-Süd-Bewohner".
Übrigens, das "White Horse" war meine erste Disco (eigentlich keine Disco, es gab ja eine Liveband), die ich heimlich besuchte. Ich war 14, meine Mutter durfte es nicht wissen. Eine Freundin schleppte mich dort hin. Für mich war es damals eine gefühlte Weltreise von Wilmersdorf zum Ostpreußendamm.
Vielen Dank Ihnen allen, für die Mühe, die Fotos zu sammeln, einzuscannen, usw.