DANKESCHÖN für den historischen Bilderabend in der Giesensdorfer Gemeinde
Ein kurzes „Dankeschön“ zum Abend in der Giesensdorfer Gemeinde mit historischen Bildern von Giesensdorf und Lichterfelde.
Als ich von meinem langjährigen Freund, den ich bereits aus der Buddelkiste kenne, erfuhr, dass in der Giesensdorfer Gemeinde ein Bilderabend zum Thema Historisches Giesensdorf und Lichterfelde stattfindet, war klar, da müssen wir hin. Und auch wenn wir beide noch nicht “so” alt sind, haben wir doch das eine oder andere an diesem Abend auf den alten Bildern wieder erkannt. ........weißte noch, damals......ach nee, kuck mal………!
Mir fallen dann auch immer wieder die alten Geschichten ein (die unsere Frauen mittlerweile nicht mehr hören können... ) von Bäcker Hartmann und wie mein Vater ihm die harten Schrippen vom Balkon im 2. Stock gegen den alten VW-Bus geschmissen hat oder die Fam. Proske, wo wir als Kinder auf dem Heimweg von der Giesensdorfer Grundschule Süßigkeiten für Pfennige kauften, das Café Sechseck wo wir uns als Jungs “niemals nicht” reintrauten, die Grenze, an der wir nicht zu nah spielen durften, die Schüsse in der Nacht, das Bellen der Hunde im Todesstreifen, die Maueröffnung an einem nebeligen Morgen im November 89’ usw., usw., usw. .
Na, Sie sehen, auch wir haben schon viel zu erzählen und könnten stundenlang in alten Erinnerungen schwelgen. Es hat uns jedenfalls echt gut gefallen, haben viel Neues erfahren und hoffen auf weitere solcher Abende.
Ihr R. Leiser
Ein kurzes „Dankeschön“ zum Abend in der Giesensdorfer Gemeinde mit historischen Bildern von Giesensdorf und Lichterfelde.
Als ich von meinem langjährigen Freund, den ich bereits aus der Buddelkiste kenne, erfuhr, dass in der Giesensdorfer Gemeinde ein Bilderabend zum Thema Historisches Giesensdorf und Lichterfelde stattfindet, war klar, da müssen wir hin. Und auch wenn wir beide noch nicht “so” alt sind, haben wir doch das eine oder andere an diesem Abend auf den alten Bildern wieder erkannt. ........weißte noch, damals......ach nee, kuck mal………!
Mir fallen dann auch immer wieder die alten Geschichten ein (die unsere Frauen mittlerweile nicht mehr hören können... ) von Bäcker Hartmann und wie mein Vater ihm die harten Schrippen vom Balkon im 2. Stock gegen den alten VW-Bus geschmissen hat oder die Fam. Proske, wo wir als Kinder auf dem Heimweg von der Giesensdorfer Grundschule Süßigkeiten für Pfennige kauften, das Café Sechseck wo wir uns als Jungs “niemals nicht” reintrauten, die Grenze, an der wir nicht zu nah spielen durften, die Schüsse in der Nacht, das Bellen der Hunde im Todesstreifen, die Maueröffnung an einem nebeligen Morgen im November 89’ usw., usw., usw. .
Na, Sie sehen, auch wir haben schon viel zu erzählen und könnten stundenlang in alten Erinnerungen schwelgen. Es hat uns jedenfalls echt gut gefallen, haben viel Neues erfahren und hoffen auf weitere solcher Abende.
Ihr R. Leiser