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Siedlerweg von Klaus Wilke, 21.03.2016, 16:44 Uhr:

Hallo,

mein Name ist Klaus Wilke geb.1960 und ich bin der Sohn von Werner Siegfried Wilke der im Siedlerweg bei Familie Lietschwager aufgewachsen ist ( 1933-1957 ) .

Ich selber ware mit meinen Eltern 1967 und 1969 im Siedlerweg dort zu Besuch und kann mich noch an einiges erinnern und da ich nochmal dort mir alles nochmal an sehen möchte
wäre meine Frage ob es dort in der Nähe eine Günstige Pension bzw. Zimmer für 2 tage gäbe ?

Wäre für Vorschläge sehr Dankbar.


Mfg. Klaus Wilke

!!!!!!!!!!!suche bitte Hilfe!!!!!!!!!!!!!!!!!! Fotos!!!!!!!!!!!!!!!! von Matthias Unger, 01.02.2016, 19:48 Uhr:

Hallo ich wollte mal in die runde fragen, hat jemand noch Baustellenfotos von 1980 bis 1994 aus Lichterfelde? Auch wo eine Baustelle im Hintergrund ist. Ich suche das dringend, war leider zu jung um zu begreifen das die guten alten Baufirmen irgendwann nicht mehr sind.

Von Berlin nach Schlesien und wieder zurück. von Klaus Dieter Ruffert, 26.10.2015, 22:58 Uhr:

Ich suche nach meiner Familie aus der ehemaligen DDR die nach 1945 getrennt wurden.
Ich habe Bilder aus Angermünde von 1918 mit 12 Personen nur mit Vornamen, aus Berlin Lichterfelde 1947 Tante Martha ohne Nachnamen, aus Berlin 1939 Ohne Namen, aus Dresden 1945 Tante Hedwig ohne Nachnamen.
Würde gerne diese Bilder veröffentlichen. Aber wo?.
Ich würde mich über jede noch so kleine Info freuen.

Die Familien aus Schlesien sind: Ruffert, Hahn, Böhm, Gaffron; aus Schweidnitz; Kass(z)ner, Bunk, Begall, Baum aus dem Kreise Kutschkau/Messeritz; Mann. Schmidt und Wagner aus Striegau;
Hahn aus Dromsdorf-Lohnig; Hahn, Gaffron und Schwinghoff aus Grossenhain und Risa.
Freue mich über jede Info.

Neuerscheinung - "Ein verschwundener Ort - Giesensdorf 1750 - 1900" von Dr. Manfred Neldner, 40225 Düsseldorf, 16.02.2015, 21:14 Uhr:

Auf der Grundlage einer im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin Dahlem aufbewahrten Karte von 1750 wird hier der Familiengeschichte der verschiedenen Bauerngeschlechter und den wechselnden Besitzverhältnissen innerhalb des Dorfes bis in die Anfangsjahre des 20. Jahrhunderts nachgegangen. Zudem wird gefragt, wie sich das äußere Ortsbild in der Zeit danach entwickelt hat. Die Darstellung stützt sich in erster Linie auf die Tauf-, Trauungs- und Beerdigungseinträge des Giesensdorfer Kirchenbuchs. Als weiteres Quellenmaterial werden die ab 1875-76 erschienenen örtlichen Adressbücher, einzelne historische Urkunden, alte Straßenpläne, frühe Zeitungsausgaben und Postkarten mit Ansichten des ehemaligen Dorfes herangezogen.
Privatdruck 2014, 88 Seiten, 23 Abbildungen, fester Einband. Erhältlich im Heimatverein Steglitz, Drakestraße 64A oder über die E-Mail Adresse des Verfassers: manfred.neldner@gmx.de

Wer kann sich daran Erinnern? von Manfred Krause, 31.10.2014, 17:46 Uhr:

An alle ehemaligen Mau Mauer Lichterfelde Ost.Habe selbst dort mit mein Eltern un Geistern im Woltmannweg 27.
Sie hießen Gisela und Emil Krause,mein Manfred und Geschwister waren Wilfried,Klaus und Wilma
Auf dem Spieplatz stand eine ausgebrannte Feuerwehr.

Erinnerungen von Achim Genzel, 26.10.2014, 16:35 Uhr:

Vielen lieben Dank für diese fotografischen Schätze.

Alte Siedlung in Lichterfelde von Frank Stelzer von kalle1912, 20.07.2014, 16:02 Uhr:

es gibt auf facebook die mau mau seite

Bei Proske Mitte der sechsziger von Klaus Wippler, 08.01.2014, 12:26 Uhr:

Hallo , suche Kontakte zur " Truppe " die so um 1966 bei Proske abgehangen hat. Habe die meisten Namen vergessen, aber Axel der Bock von Lichterfelde, Gerd, Manfred, sind mir in Erinnerung geblieben. Ich bin der Klaus der immer viel getrunken hat
Wäre nett wenn sich jemand meldet !
Grüße
Klaus.

Kalisyndikat von Thomas-Glinkemann, 31.08.2013, 19:15 Uhr:

Hallo! Mein Name ist Thomas Glinkemann. Bin 1956 in Berlin Lichterfelde Ost geboren. Und bin in der letzten angemeldeten Landwirtschaft in Lichterfelde aufgewachsen. Da wir 1971 vorhatten nach Lüchow-Dannenberg zu ziehen, mußten wir vorübergehend unsere Tiere sowie Maschinen für ein Jahr in den alten Gewächshäusern vom Kalisyndikat unterstellen. Wir haben zu der Zeit in einer selbstgebauten Holzhütte, die wir am Geitnerweg abgebaut und am Syndikat wieder aufgebaut haben, gewohnt. Die Bilder von Euch haben die Erinnerungen wieder aufgeweckt. Mit freundlichen Grüßen Thomas Glinkemann

Bilder vom Abriss von D.B., 16.07.2013, 19:34 Uhr:

Die Bilder vom Abriss haben mich seh interessiert. ich möchte solch ein Gebäude im modell nachkonstruieren und suche Konstruktionszeichnungen und Bilder vom Rohbau.

Vielen Dank

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